Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


cagent:sciencefiction

Diese Seite stellt eine offene Sammlung von Links (oder Hinweisen) zu Videos oder Romanen dar, die auf künstlerische Weise Aspekte einer zukünftigen – meist von Technik geprägten – Welt mit Texten und Bildern durchspielen. Meist spielt auch der Sound eine wichtige Rolle, der wird hier aber nicht berücksichtigt.

  1. Star Wars (Serie)(1977-2017) Ursprünglich die Idee, das Funktionieren von dunkler Macht und dagegen haltende positive Kräfte auf fantasievolle Weise zu beschreiben. Eine längere Besprechung im Blog findet sich HIER.
  2. Terminator (1984) Die Terminator-Serie (1984 - 2015) folgt einem einfachen Grundschema, das mit Action-Szenen gefült, wenn nicht gar überladen wird. Ausgenommen Teil 4 durchlebt der Zuschauer einen Spezialeffekt nach dem anderen. Die Konkretheit der Maschinen und die Wucht ihrer Kontroll- und Zerstörungskraft ist eindrücklich. Dass es solch eine übermächtige künstliche Intelligenz geben kann wird einfach angenommen und nicht weiter erklärt. Dies kann geeignet sein, diffuse Ängste vor künstlicher Intelligenz zu schüren. Einzig hervorstechend ist vielleicht das Menschenbild, das im Menschen etwas Besonderes sieht, etwas, das sich nicht durch Maschinen kopieren und nachempfinden lässt. Menschen besitzen eine grundlegende Freiheit, eine Kreativität, eine Emotionalität, die sie in die Lage versetzt, alle Gegegebenheiten zu sprengen und zu überwinden, was nicht heisst, dass Menschen schwach werden und scheitern können. Diese interessanten Ideen verbleiben aber eher im Modus der Andeutung. Die Geschichte des Lebens auf der Erde, die Vielfalt, bleibt im Hintergrund, eingefercht auf Fragmente einer zebrochenen Stadt- und Kulturlandschaft voller Wracks. In Teil 1 besteht Grundidee in einer Kampfmaschine ('Terminator' genannt), die aus der Zukunft in die Vergangenheit zurück gesendet wird, um eine Frau zu töten, deren ungeborener Sohn (John Connor) später zum Anführer der Menschheit gegen die Maschinen werden würde. Parallel wird auch ein Soldat aus der Zukunft geschickt, um der Frau gegen den Terminator zu helfen.
  3. Terminator 2 - Tag der Abrechnung (1991) In Fortsetzung des ersten Terminator-Films ist dieses Mal der Sohn schon geboren und 10 Jahre alt. Der Terminator mit Tötungsauftrag ist erheblich weiter entwickelt. Zum Schutz wird wieder jemand geschickt, dieses Mal auch eine Kampfmaschine, aber weit weniger entwickelt als der feindliche Terminator.
  4. Terminator 3 - Aufstand der Maschinen In Fortsetzung der beiden vorausgehenden Terminator-Filme gibt es wieder eine Kampfmaschine aus der Zukunft mit Tötungsauftrag und wieder eine schlechter entwickelte Kampfmaschine zum Schutz. Der Sohn John Connor ist mittlerweile ein Mann. In diesem Teil wird nicht nur John Connor attackiert sondern es sollen so viele menschlichen Widerständler wie möglich ausgelöscht werden.
  5. Terminator Erlösung (4.Folge) (2009) In dieser Folge gibt es keine Zeitreise, vielmehr ist die Erde ein Ort des Kampfes der Maschinen gegen einen menschlichen Widerstand, der sich organisiert hat. John Connor ist ein wichtiger Anführer. Dieser Teil ist anders als die drei vorausgehenden Folgen, bietet mehr Personen, unterschiedliche Szenarien, mehr Geschichten in der Geschichte.
  6. Terminator Genisys (Teil 5)(2015) Diese Folge knüpft direkt an Folge 4 an, in der John Connor ein Zentrum von Skynet angreift. Doch die Eroberung des Zentrums wird überschattet von einem neuen Terminator, der gerade noch über eine Zeitmaschine zurück in die Vergangenheit gesendet wird, um die Sarah, die Mutter von John Connor, zu töten. Kyle Reese, ein Kompagnon vonJohn Connor wird nachgeschickt. Aufgrund von Komplikationen in der Zeitreise entsteht eine unübersichtliche Situation, in der Sarah schon seit Jahren von einem 'guten' Terminator (genannt 'Pops') aufgezogen und beschützt wird. Mit vereinten Kräften wird der feindliche Terminator besiegt. Daraufhin beschließen Sarah und Kyle selbst eine Zeitreise in die Zukunft anzutreten, um den Start der Software 'Genisys' zu verhindern, durch die die Herrschaft der Maschinen eingeleitet werden soll. In einem verwirrenden Zwischenspiel taucht John Connor plötzlich auch auf, entpuppt sich dann aber als mittlerweile 'umgestaltete' Hochleistungskampfmaschine im Auftrag der Maschinen. Gegen alle Widerstände versuchen die Drei (Sarah, Kyle, Pops) in das Zentrum von Skynet vorzudringen und dieses zu zerstören. Dieses gelingt, aber es wird übersehen, dass es eine Kopie des Systemkerns der Genisys-Software in einer unterseeischen Kammer gibt, die die Zerstörung überlebt hat… man will sich offensichtlich ein Türchen offen lassen, für einen weiteren Teil… eigentlich reicht es mit diesem Schema.
  7. Der Film Ghost in the Shell (Fassung von 1995) kommt in typischer Manga-Manier mit wunderbaren, fantasievollen 2D-Bildern daher und bietet eine philosophisch sehr anspruchsvolle Geschichte. Der Vordergrund der Bilder erzählt fast klischeehaft eine Story von Agenten, konkurrierenden Regierungsabteilungen, Action, aber die Story hinter den Bildern thematisiert (1995!) die Problematik von Cyborgs, die fließenden Grenzen zwischen biologischen Menschen und technisch transformierten Cyborgs. Die Fragen von Personalität, Individualität, Bewusstsein, 'Seele' durchziehen den Film und enden in einer fast mystischen Vereinigung von zwei Cyborgs zu einem neuen geistigen Superwesen (eine Superintelligenz?). Die Kombination einer stark erotischen Oberfläche einer jungen Frau mit einem Maschinenkern ist ein häufig auftretendes Motiv auch in anderen Filmen (z.B. Ex Machina), und bietet viel Stoff für tiefenpsychologische Betrachtungen (was die Macher des Films vermutlich wenig interessiert hat).
  8. A Scanner Darkly(2006) Eigentlich weniger ein science-fiction sondern eher ein socio-fiction Film. Äußerlich hergerichtet wie ein Comic-Film erlaubt das Format eine leichtere Vermischung von realer und virtueller/ traumhafter Situation. Die Destabilisierung der Gesellschaft durch das Anwachsen einer Drogensucht bei gleichzeitiger Aufrüstung des Staates bis hin zu einer vollständigen Überwachung wirkt fast realistisch (man denke nur an die Drogenkriege in Nord- und Südamerika (und Asien) zusammen mit einem Heimatschutzministerium). Was an diesem Film hervor sticht ist der Fokus auf die beteiligten Personen, auf ihre Psyche, speziell auch der staatlichen Beamten, die überwachen sollen, z.T. als undercover Agenten. Dass die Behörde einen eigenen Mitarbeiter in eine Sucht hineintreibt, die ihn soweit zerstört, dass er als Wrack in einer Spezialklinik endet, und dieser dann auf diesem Weg in ein vermutliches Zentrum des Drogenkartells verlegt wird, erfährt man erst gegen Ende. Ob diese Aktion irgend einen Erfolg hat, bleibt im Film selbst offen. Eine technologische Besonderheit sind Tarnanzüge für Menschen, die ihnen kontinuierlich ein anderes Äußeres verschaffen, so dass ihre Identität schillernd bleibt, nicht fixierbar.
  9. Dictrict 9 (August 2009) Auch in diesem südfrikanischen Film bieten gestrandete Außerirdische nur einen Aufhänger, um um soziale, rassistische, ökonomische und politische Probleme generell zu illustrieren, mit konkreten Settings bzw. realen Vorkommnissen in Kapstadt. Die Absurditäten vieler menschlicher Verhaltensweisen werden anhand konkreter Situationen sichtbar. Ein Südafrikaner sagte mir, dass südafrikanische Zuschauer den Film unmittelbar als Spiegel ihrer realen Situation sehen; zwischen den Zeilen vermittelt der Film viel satirischen Humor, und trotz allem alltäglichen Wahnsinn Menschen und Außerirdische, die positive persönliche Verhaltensweisen zeigen.
  10. Der Film Inception (2010) lebt von der Idee, dass man über eine Technik verfügt, Menschen so in einen Schlaf-Traum-Zustand zu versetzen, dass ein ganzes Team sich im Traum eines einzelnen treffen und interagieren kann. Diese Idee ist auf jeden Fall innovativ. Der Film Inception spinnt dazu eine spannende und intelligente Handlung. Philosophisch ist interessant, ob es uns irgendwie weiterhilft im Verstehen unserer selbst bzw. im gemeinsamen Gestalten der Zukunft. In der Realität machen wir die Unterscheidung zwischen einem bewussten Zustand und dem Nicht-Bewusstem, das alles umfasst, was sich im Gehirn neben dem explizit Bewusstem abspielt. Das Nicht-Bewusste existiert sowohl im Wachzustand wie auch im Schlafzustand; im Schlaf kommt das Phänomen des Träumens hinzu, dessen wir uns unterschiedlich bewusst sind bzw. sein können. Wie man in den Traum eines anderen real eintreten kann ist bislang vollständig unklar. Dass es im Traum außerdem unterschiedliche 'Level' geben soll, die sich übereinander legen und die funktional aufeinander aufbauen, ist höchst spekulativ. Darin herum zu wandern, im Traum eines anderen, ihm Ideen einzupflanzen, die dann in dessen Wachzustand wirksam werden, ist eine faszinierende Idee, aber zur Zeit reine Spekulation. Dies berührt das allgemeine Thema, wie unterschiedliche Gehirne sich gegenseitig überhaupt beeinflusen können, oder , noch allgemeiner, wie programmiert ein Gehirn sich selbst? Wir beobachten heute eine zunehmende gesellschaftliche Schizophrenie dahingehend, dass zwar einerseits die Rolle von Ausbildung immer stärker betont wird, dass man sogar schon Kinder einem immer stärkern Drill unterziehen will, dass man es aber zugleich zulässt, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene immer mehr viele Stunden am Tag ihre Gehirne gedanklichem Schrott aussetzen können, der die geringen Lerneffekte der normalen Ausbildung locker überspielen kann. Das Gesamtresultat ist dann ein gesellschaftlich falsch programmiertes Gehirn, das immer weniger weiss, was ist real und was ist reine Fantasie.
  11. The Adjustment Bureau (2011) Auch hier ist das Label 'science-fiction' nicht ganz passend, eher ist es auch ein 'socio-fiction' oder – in diesem sehr speziellen Fall – eine Art 'theo-fiction'. Erst im Verlauf des Films setzen sich die Einzelszenen zu einem größerem Bild zusammen, in dem auf der einen Seite die konkreten, realen Menschen mit ihren Gefühlen und Entscheidungen stehen, auf der anderen Seite merkwürdige Männer mit Hüten, die geheimnisvoll die Einhaltung von Plänen überwachen, deren Zustandekommen bis zum Schluss unklar bleibt. Auffällig ist auf jeden Fall, dass diese Männer über Informationen verfügen, die über das normale Mass hinausgehen, ebenso verfügen sie über Einwirkungsmöglichkeiten auf die reale Welt, die auch über das normale Mass hinaus gehen. Innerhalb dieser Männer existiert auch eine strenge Hierarchie. Der Status dieser Männer bleibt bis zum Schluss im Ungewissen. Auf jeden Fall beanspruchen sie, die Lebenswege der Menchen zu planen und für ihre Einhaltung zu sorgen unter dem (nur indirekt erkennbaren) Anspruch, damit das 'Richtige' für alle zu bewirken. Deses mehrfach bizarre Konzept wird dann durch ein Paar durchbrochen, das sich gegen alle Widerstände und gegen alle bisherigen Pläne durchsetzt und sich einfach liebt. Diese Liebe hebt letztlich die Macht der Männer mit den Hüten auf und der 'Vorsitzende' akzeptiert ihr Verhalten, weil sie für ihre Freiheit gekämpft haben. Eine Interpretation dieser Handlung mit Identifizierung des Vorsitzen mit Gott ist theoretisch möglich, bringt aber keinr wirklichen Erkenntnisse. Der Film selbst kreist um das Phänomen der Freiheit, die durch Gewohnheiten und Zufälle modifiziert werden kann. Bisweilen muss man kämpfen, um gegen Gewohnheiten und Zufälle den Gefühlen und Einsichten zum Erfolgt zu verhelfen.
  12. Person of Interest (2011-2016), Serie Unter der Rahmenannahme, dass der Staat mit seinen digitalen Technologien alle Bürger überwacht und der Besonderheit, dass sich einer der ursprüngöichen Entwickler einen geheimen Zugang dazu gewahrt hat, die es möglicht macht, mögliche Bedrohungen für konkrete Personen zu erfahren, zeigt die Serie eine lange Kette von weitgehend isolierten Actionsequenzen, die auch ohne diese Rahmenannahmen funktionieren würden. Eine ausführlichere Besprechung im Blog findet sich HIER1 und HIER2.
  13. Gravity (2013) Zeigt alte Weltraumtechnik, zeigt den Weltraum als lebensfeindliche Umgebung, zeigt potentielle Bedrohung auch durch Fehlfunktionen von Technik, das Problem des richtigen Verhaltens unter Stress und mangelndem Wissen/ Erfahrung. Die Erde erscheint als lebendiges Paradies gegenüber der Kälte des Weltraums. Die Dimension des Lebens kommt nirgends zur Sprache. Ein bisschen Gefühlsduselei ersetzt kein ernsthaftes Menschenbild.
  14. Der Film Space Pirate Captain Harlock ist primär ein Fantasy-Fiction Film im Manga Stil. Beeindruckende fantasievolle Bilder, im 3D-Format animiert, sehr atmosphärisch, mit einer leicht originellen - wenngleich sehr fantasievollen - Geschichte. Der Film enthält bei allem Kitsch die Kernbotschaften von Glauben an das biologische Leben und wahrer Menschlichkeit.
  15. Her (2013) Betriebssysteme werden intelligent und es entwickeln sich Liebesgeschichten zwischen Menschen und Computer; dann entwickeln sich die Programme weiter und gehen Beziehungen untereinander ein. Die Beziehungen zu Menschen werden zu eng… genial gemacht.
  16. Oblivion (2013) Diese Geschichte benötigt Fremde aus dem Universum, die dabei sind die Erde und das Sonnensystem zu kolonisieren. Dazu bedienen die Fremden sich Roboter und Menchen, deren Gedächtnis gelöscht wurde; das aktuelle Gehirn wurde mit neuen Ideologien programmiert. Irgendwie gibt es aber immer noch eine Restgruppe von Menschen (unrealistisch klein zum Überleben), die Widerstand leisten. Trotz viel Technik und schönen Bilder ähnelt der Film eher einem Western nur mit anderen Utensilien. Über künstliche Intelligenz und über die Dimension des Lebens lernt man nichts. Wer vor dem Film nichts verstanden hat, versteht danach auch nicht mehr. So gesehen kann man solch einen Film auch als ein Beispiel für Gehirnwäsche ansehen wie diejenige, die die Fremden im Film auf die Menschen angewandt haben: die Realität vergisst man und das Neue ist falsch.
  17. Delete (2013-2014) Gesehen als 'Delete - Das Cyber-Armageddon ', Zusammenfassung beider Teile in einen Film. Ein Science-Fiction Film, der in der Gegenwart verankert ist. In spannend-realistischen Szenen wird durchgespielt, was passieren könnte, wenn es einen künstliche Intelligenz gäbe, die sich in den Netzwerken dieser Welt selbst entwickelt hat. Der Grad der Elektronifizierung und Vernetzung war 2013 schon so hoch, dass eine solche Intelligenz die ganze Welt in Schutt und Asche legen könnte. Diese möglichen Auswirkungen sind sehr lehrreich. Negativ ist, dass das Thema küntliche Intelligenz – wie in allen Filmen bislang – 'mystifiziert' wird. In keiner Weise wird deutlich, wie es wirklich zu einer 'echten KI' kommen kann, was ihre Funktionsweise ist, wo ihre Grenzen liegen. Insofern schüren solche Filme Ängste und Vorbehalte, trüben das Denken ein.
  18. Die TV-Serie The 100 (DE: Die Einhundert) (ab März 2014 bis März 2017) basiert auf Kurzgeschichten von Kass Morgan. Sie addressiert bewusst ein junges Publikum. Obgleich sich in der Geschichte viele Klischees wieder finden ist die Geschichte als Ganze doch originell und entwickelt sich mit einer gewissen Logik und Stringenz, die ethische Probleme nicht ausklammert sondern durchspielt. Dies hat ihr viele positive Kritiken eingebracht! Aus philosophisch-wissenschaftlicher Sicht wird der große Rahmen der biologischen Evolution nahezu nicht thematisiert; eher sind es soziale Rollen, die hier durchgespielt werden, vor allem der Aspekt, dass Jugendliche eigentlich viel mehr können, als Erwachsene ihnen meistens zugestehen wollen. Die Tendenz, Jugendliche aus echten Verantwortungen fern zu halten, ist in westlichen Kulturen ausgeprägt. Ferner werden die Ungleichzeitigkeiten von kulturellen und technologischen Entwicklungen hier durch den Fokus auf die Persönlichkeiten der einzelnen Populationen überwunden und relativiert. Die Vielfalt ist erfrischend (wenngleich nicht so vielfältig und radikal wie in den Startrek- und Raumschiff Enterprise-Serien). Mögliche Interaktionen zwischen Künstlicher Intelligenz und Menschen, ganzen Populationen spielen in der dritten Staffel eine wachsende Rolle, doch fällt die Dramaturgie hier phasenweise deutlich ab. Wirkliche Science Fiction findet man in der Serie nicht. In ihren Bildern bleibt die Serie all zu eng an dem schon heute Bekannten. Aber ihre Thematisierung von psychologischen, sozialen, kulturerllen und politischen Aspekten, besonders eine stärkere Berücksichtigung der jüngeren Generation, spricht an. Der Umgang mit der Zukunft durch die Art und Weise, wie man die nachfolgenden Generationen in einer Gesellschaft sieht und mit ihnen lebt, das ist eine spezielle Form von Science Fiction, eine, von der wir mehr bräuchten.
  19. Den Film Transcendence (April 2014) habe ich HIER kurz besprochen. Die Geschichte ist nicht klischeehaft, sondern originell. Ein hoher philosophischer Impakt!
  20. Edge of tomorrow (or: Live.Die.Repeat)(2014) Die innere Geschichte des Films ist einfach, bietet aber Ansatzpunkte für viele visuelle Effekte und viel Action. Die Fremden aus dem Universum, die die Erde besetzt haben (äußerlich Roboterwesen mit vielen Armen, großer Flugfähigkeit, großer Intelligenz), können – so scheint es – die Gedanken von Menschen lesen und entsprechend gezielt reagieren. Fragen zur Art der Intelligenz, ob dies überhaupt geht, wie die Roboterwesen an ihre Energie kommen, usw. spielen keine Rolle. Auch das Nicht-Sterben ist nur ein dramatisches Versatzstück um die Helden in grandioser Action-Pose in Scene zu setzen. Die Dimension des Lebens kommt auch nicht vor. Militärische Unterhaltung mit geringem Erkenntniswert. Einige obligatorische Emotionen kommen vor, aber reduziert auf das Notwendigste.
  21. Interstellar (2014) Illustriert, eingebettet in eine spannende (und auch wieder emotionale) Handlung Ideen der Raumzeit unter Einbeziehung von Ideen zu Wurmlöchern und einem schwarzen Loch. Ein Wurmloch ist hochspekulariv, aber die Art und Weise, wie das schwarze Loch im Film benutzt wird, ist eigentlich jenseits von Spekulation … das fiktive schwarze Loch liefert jedenfalls eine interessante Wende im Handlungsverlauf. Auch hier kommt die Dimension des Lebens praktisch nicht vor, die Menschen erscheinen im üblichen Stil klischeehaft, mit ein paar Emotionen angerührt, die nur zeigen, wie die Emotionen des Alltags die übergreifenden Perspektiven verdecken können.
  22. Den Film Lucy (Juli 2014), von Besson kann man von vielerlei Gesichtspunkten aus betrachten. Hier liegt das Augenmerk auf der Tatsache, dass Lucy – im Gegensatz zu den vielen Maschinen-Filmen – zumindest die Aufmerksamkeit auf den Kontext der biologischen Evolution lenkt, innerhalb deren wir Exemplare des homo sapiens vorkommen. Die Idee, dass innerhalb dieser Evolution noch mehr möglich ist als das, was wir bislang kennen, ist grundsätzlich richtig und wichtig. Die konkreten Details im Film können dieses grundsätzliche Thema allerdings kaum angemessen behandeln. Die tatsächliche Handlung ist – wie viele Kritiker auch feststellen – eher simpel, vielfach unsinnig, und auch filmisch von vielen Schwächen und Brüchen begleitet. Dennoch wurde der Film ein großer Erfolg, packt und unterhält die Zuschauer. Man kann den Film sehen als einen idealen Gesprächseröffner über das Thema: er zwingt zur Diskussion, kann selbst aber kaum etwas beitragen; das fördert die Kreativität.
  23. Autómata (Sept.2014) Ist ein spanisch-bulgarischer science fiction Fim, der eher schlechte Kritiken bekommen hat. Ich teile diese negative Sicht nicht. Die Erzählperspektive aus Sicht eines Angestellten einer Versicherungsfirma jenes Roboterherstellers, der Roboter zur Hilfe und zum Schutz der verbliebenen Menschen auf der Erde baut und wartet, ist konsequent und nachvollziehbar. Schrittweise öffnet diese Erzählperspektive den Blick auf die aktuelle Lage der Menschen, auf die Roboter im Alltag, und lässt nach und nach erahnen, dass etwas mit diesen Robotern nicht stimmt. Im Koordinatensystem eigene Familie, Kollege, direkter Vorgesetzter, Firmenleitung und Robotern deutet sich an, dass die Roboter sich verändert haben. Während der Hauptakteur bis fast zum Schluss an dem Glauben festhält, dass es irgendein Mensch ('Uhrmacher') ist, der diese Veränderung herbeigeführt hat, erkennt eine Wissenschaftlerin und die Geschäftsleitung, dass diese Veränderung von den Robotern selbst ausgeht, von einem allerersten Prototypen, der ungebremst lernen konnte und bald alle Menschen übertraf. Aufgrund dieser Erfahrung wurden alle weiteren Roboter mit Beschränkungen versehen, die beim Bau einprogrammiert wurden … von eben jener künstlichen Intelligenz, die dann 'eingesperrt' wurde. Es entwickelt sich dann ein Spannungsbogen zwischen der Geschäftsleitung, die die 'mutierten Roboter' mitsamt allen Menschen, die davon wussten, auslöschen will, auf der einen Seite, und dem Hauptakteur (gespielt von Antonio Banderas) auf der anderen Seite, der letztlich nur mit Hilfe der mutierten Roboter fliehen kann. Die mutierten Roboter haben zwar nicht mehr die eingebaute Beschränkung, Menschen direkt gehorchen zu müssen, aber doch noch, Menschen nicht zu Schaden kommen zu lassen. Im dramatischen Finale (selber anschauen) gibt es eine eindrückliche Konstellation, in der ein bestimmter Roboter einen Menschen tötet (was eigentlich nicht sein sollte), weil dieser andere Menschen töten will (was zu verhindern ist). Mit Blick auf die öffentliche Diskussion in Deutschland (und letztlich weltweit) im Jahr 2018, wo die ganze Frage der 'künstlichen Intelligenz' und ihr Verhältnis zum Menschen weitgehend unklar ist, kaum seriös diskutiert, kann der Film sehr wohl Anlass zu Gesprächen bieten. Der Film geht auch nicht auf Details ein, was denn Künstliche Intelligenz genau sei, was sie vermag und nicht vermag, er wirft aber die Grundsatzfrage nach einer – wie auch immer gearteten – künstlichen Intelligenz neben der biologischen Intelligenz auf; Antworten gibt er keine … aber Antworten bieten die technologischen Gesellschaften des Jahres 2018 auch nicht. Selbst führende KI-Forscher wirken eher hilflos, desorientiert, wie in einem Trancezustand. Zugleich bleibt der Mensch selbst ein 'schwarzes Loch': Menschen sind da, aber wer sind sie eigentlich? (Anmerkung: Das Thema von 'Robotergesetzen', durch die Roboter 'gezähmt' werden sollen, findet sich ausgiebig behandelt in den Texten von Isaac Asimov.)
  24. Chappie (März 2015) Ein weiterer südfrikanischer Science Fiction mit einem lernfähigen Roboter in der Hauptrolle. Das Thema künstliche Intelligenz, Lernen ist hier eingebettet in die Bandenwelt Südafrikas, Johannesburg, im Kontrast zu einem stärker werdenden Polizeistaat. Die Unfähigkeit der Gesellschaft, ihre Deformation in soziale und kriminelle Lebensformen mit 'normalen' Mitteln aufzuhalten, die Hilfslosigkeit, Des-Integration und Gewalt mit immer nur größerer Gewalt zu bekämpfen, wird hier in einer wunderbaren Geschichte zum Erlebnis gebracht. Das Thema künstliche Intelligenz, das Erlernen von menschlicher Intelligenz verflochten mit zahllosen Gefühlen und Emotionen, ist genial, menschlich, unterhaltsam und lehrreich, dazu durchweg packend. Dies ist ein wunderbarer Film, dessen schlechte internationalen Bewertungen wieder mal kaum nachvollziehbar sind.
  25. ExMachina (2015) Ein in der Tat spannend gemachter Film, der ungewöhnliche Handlungswege geht, die Psyche von Menschen einbezieht, und die Möglichkeiten von künstlicher Intelligezn in einer Weise in Szene setzt, die sehr anregend und spannend ist. Der Aufklärungswert des Films ist gering, da er an keiner Stelle aufblitzen lässt, worin künstliche Intelligenz eigentlich besteht, wie sie funktioniert, welcher Voraussetzungen sie bedarf, usw. Der Film illustriert allerdings die sozialen Konsequenzen, wenn es künstliche Intelligenz im vollen Sinne geben würde: im Gegensatz zu den primitiven Algorithmen der Gegenwart ist eine volle künstliche Intelligenz nicht mehr wirklich kontrollierbar. Menschen haben das gleiche Problem, wie sie sich gegenseitig kontrollieren, und Menschen haben viele Mechanismen ausgebildet, die Intelligenz zu kontrollieren, z.B. über Gefühle, gezielte Falschinformationen, Abhängigkeiten, Überwachungen usw. Ob und wieweit diese Kontrollmechanismen bei technischen künstlichen Intelligenzen noch funktionieren werden, bleibt abzuwarten. Schon bei den aktuell primitiven Algorithmen haben die jeweiligen Manager große Probleme, die Kontrolle über die Systeme zu behalten (falls sie sie überhaupt noch haben). Auch ist völlig offen, wie sich volle künstliche Intelligenzen untereinander verhalten werden: beim Menschen kennen wir eine ganze Skala von engster Kooperation bis brutalster gegenseitiger Vernichtung. Warum sollte es bei vollen künstlichen Intelligenzen anders sein? Allerdings fällt auch bei diesem Film die Dimension des Lebens weitgehend aus; es werden nur die bekannten Klischees über Menschen bedient.
  26. Mr. Robot (2015 - ...) (siehe auch Hier) Eine Kurzbesprechung zu dieser Serie findet sich im Blog HIER.
  27. Jupiter Ascending (2015) Jupiter Ascending ist eine Geschichte, die als Geschichte vom Aschenputtel, das die Königin des Universums ist, ohne es zu wissen, und dass böse Mächte sie auslöschen wollen, nicht gerade neu ist. Die Einbettung in einen Science-Fiction Kontext ist für die Geschichte letztlich unerheblich. Als schlichtes Märchen würde sie auch funktionieren; da kommt sie auch letztlich her. Der Science-Fiction Kontext selbst bietet nur bekannte Elemente, ist mehr Fiction als Science. Zum Denken regt dieser Film kaum an. Die Bilder sind streckenweise beeindruckend; zusammen mit der Musik ist es unterhaltsam. Schade, dass so viel Aufwand getrieben wird um letztlich nichts zu sagen.
  28. X-Men Apocalypse (2016)Ist eine weitere Verfilmung im Kontext der Umsetzung des X-Men-Motivs in anderen Medien. Die Themen gehen ursprünglich zurück auf die X-Men Comics(ab 1963). Sieht man von den aufmerksamskeitserhaschenden Bild- und Toneffekten ab, bietet der Film eigentlich nur reinen Schrott: ein Bezug zur realen Welt ist nirgendwo herstellbar. Die einzelnen Figuren sind Zerrbilder von irgendwelchen Psychokernen, die nichts mehr transportieren. Die Handlung ist eigentlich egal. Die Logik von Aktion und Wirkung ist nicht mehr erkennbar. Die Bilder haben sich verselbständigt. Das Gehirn, das sie zulässt, verfällt in Bilderlähmung. Es schaltet sich selbst ab.
  29. Der Film Arrival (Sept.2016) geht zurück auf eine preisgekrönte Science-Fiction Story von 1998 Story of Your Life (von Ted Chiang). Er bietet keine Klischees sondern einen sehr originellen Plot, in dem Eigenschaften der Sprache und ihre Wechselwirkung mit unserem Denken die innere Logik für eine äußere Handlung bieten. Das ganze wechselwirkt mit der Fähigkeit der Protagonistin, in die Zukunft schauen zu können. Als Zuschauer erlebt man also einerseits ein reales Geschehen mit der Begegnung mit Außerirdischen, zugleich gibt es immer wieder Einblendungen aus dem Bewusstsein der Protagonistin, die zunächst wie Erinnerungen wirken, sich dann aber gegen Ende als Ausblick in eine noch kommende Zukunft entpuppen. Dieses Wechselspiel von Realität und erahnter Zukunft verändert die Realität.
  30. Für den Film War for the Planet of Apes (DE: Planet der Affen: Survival) (Juli 2014 von Reeves) gibt es einen Blog-Kommentar HIER. Der Hauptkritikpunkt ist philosophischer Natur: während die reale biologische Evolution gerade in ein historisches Komplexitäts-Maximum hineinläuft, wird im Film dieses Phänmen komplett ausgeblendet und das Rad einfach zurück gedreht zu der Zeit, bevor es den homo sapiens gab. Die Argumente, die dazu benutzt werden sind genauso unsinnig wie die Argumente im Film Lucy, die von einer fiktiven 10%-Nutzung des menschlichen Gehirns durch einfache Einnahme von chemischen Substanzen auf 100% kommen können. Analog wie im Fall des Films Lucy kann man den Film 'War of ..' aber gut als Ausgangspunkt eines Gesprächs sehen, ein Anreger, ein Anstoss,…. allerdings lässt der Film (ebensowenig wie Lucy) irgendwelche sinnvollen Anknüpfungspunkte für ein mögliches Gespräch erkennen. Tolle Effekte, filmisch weitgehend solide, inhaltlich Trash, nur die Wiederholung vieler schon bekannter Klischees, die dadurch nicht besser werden.
  31. Attraction (Januar 2017) Ein russischer Science fiction Film. Der fiktionale technologische Anteil beschränkt sich auf die Andeutung eines fremden Raumschiffs und eines Exoskeletts, das einem menschenähnlichen Wesen als Hülle dienen kann, um dem Träger der Hülle zusätzliche Kräfte zu verleihen. Der Kontext ist Moskau und Szenen aus dem russischen Alltag, allerdings im militärischen Ausnahmezustand. Die zentralen Elemente der Geschichte werden gebildet von Julia, der Tochter jenes Offiziers, der für den militärischen Ausnahmezustand zuständig ist, einigen ihrer Freunde, sowie einem Außerirdischen, Hekon, der sich als äußerst menschenähnlich entpuppt. Letztendlich zeigt der Film neben einer Liebesgeschichte zwischen Tochter Julia und dem Außerirdischen Hekon die Anfälligkeit der menschlichen Psyche für Klischees, Lügen, Verteufelungen und mobartigen Hass. Es ist letztlich die Liebe zwischen der Tochter und dem Außerirdischen, die eine Lösung ermöglicht und das Raumschiff wieder fliegen lässst. Die Moral von der Geschichte: es ist letztlich die Begrenztheit der menchlichen Psyche die ein besseres Leben verhindert. Für das Genre Science Fiction ist es kein neuer Beitrag, aber es ist gut, dass es einen weiteren Science Fiction Film außerhalb der Hollywood Studios gibt; ein Beitrag zu mehr Vielfalt.
  32. Ghost in the Shell (März 2017) Dieser amerikanische science fiction Film ist eine erneute Verfilmung des japanischen Mangas gleichen Namens aus dem Jahr 1989. Diese Neuverfilmung bietet hervorragende Schauspieler, exzellente Bilder, und eine Geschichte, die nichts von ihrer Spannung und Brisanz verloren hat; im Gegenteil, die Fortschritte in der Forschung und Technologie lassen fast alle Themen des Films im Lichte des Jahres 2018 sehr realistisch erscheinen. Die umfassende Digitalisierung der modernen Gesellschaften, das Hineindringen der digitalen Technologien und erster einfacher Formen von künstlicher Intelligenz in alle Bereiche des Lebens, die zunehmende Entwicklung von Neuroprothesen, Gehirnschnittstellen sowie Veränderungen des Menschen durch Gentechnologie lassen eine Zukunft mit Cyborgs immer weniger fremd erscheinen. Wenn die science fiction Visionen von gestern sich mit der Gegenwart verwischen dann spricht dies nicht nur für die Genialität der damaligen Autoren, sondern auch für die inhärente Verwandlungskraft des 'Prinzips Leben', von dem wir ein Teil sind. Leider ist der Hang der Menschen, sich in einer aktuellen Unwissenheit so einzurichten, als ob sie ewig dauern würde, eine 'innere Blockade' im Verstehen und Handeln, die auf Dauer mehr Schaden bringen und zerstören kann, als das sich Öffnen für die nächsten Schritte. Das Bemerkenswerte am japanischen Stoff ist – trotz aller Offenheit für moderne Technologien – ein überall greifbarer 'Instinkt' für die Besonderheit des Menschen, die in allem am Wirken und zu bewahren ist. Offen bleibt aber auch hier – wie in fast allen Filmen dieser Art – was denn dieses geheimnisvolle 'Menschsein' ist. Wenn aber schon die moderne Wissenschaft zu diesem Thema kommentarlos schweigt, wie sollen dann Filme Antworten liefern, oder doch gerade?
  33. Star Wars: The Last Jedi (Dezember 2017) Teil VIII der Gesamtreihe, Teil 2 einer neuen Trilogie. Handwerklich gut gemacht, inhaltlich fast ausschließlich Wiederholung von Motiven aus den vorausgehenden Filmen. Das Gesamtkonzept leidet an erheblicher Atemnot. Angesichts einer neuen Welt mit einer immer umfassenderen technischen Durchdringung allen Lebens ist die Fokussierung auf eine mystifizierte Jedi-Kraft eigentlich eine Bankrott-Erklärung (für einen echten Sciencefiction Film). Verglichen mit dem Superschrott der Marvel-Reihe ist Teil VIII aber noch fast ein Goldstandard; traurig, aber wahr. In dieser Visionsschwäche von Teil VIII zeigt sich ein wenig die Achillesverse der Sciencefiction Welt generell: während die technologischen Verfeinerungen immer weiter getrieben werden, versagen die Sciencefiction Autoren bei der Vision eines erneuerten homo sapiens. Die Foundation Trilogie von Asimov war da schon ein wenig weiter…
  34. Ready Player One (März 2018) Im Jahr 2045 wirkt die Welt ziemlich verkommen, aber fast alle spielen ein Online-Computerspiel 'OASIS' mit VR-Equipment. Die Computerspielwwelt wird aufwendig und realistisch in Szene gesetzt mit fast allem, was bekannt und möglich ist. Die Realität wird nur bruchstückhaft angedeutet; die skuppellosen Methoden einer anderen Computerspielfirma dienen als durchgehendes Bedrohungsszenario. Die Probleme der Welt bleiben mehr oder weniger außen vor. Das Thema, dass sich die Menschen aus ihrem realen Elened in eine virtuelle Traumwelt flüchten, ist nicht neu (viele Vorlagen). Ein wunderbares Spektakel ohne weitere Reflexion, Kritik oder neue Einsichten. Lerneffekte eher Null. Spielberg reitet hier wieder einmal auf einer Welle, die Publikum bringt, aber keine Auseinandersetzung mit der Welt der Zukunft. Der Film basiert auf dem Science-Fiction-Roman 'Ready Player One' von Ernest Cline aus dem Jahr 2010. Kritiker behaupten – ich konnte den Roman noch nicht lesen –, dass der Roman realistischer und kritischer sei als der Film.

Fortsetzung folgt. Wer bei dieser Seite mitwirken möchte, kann einen entsprechenden Text an cagent@cognitiveagent.org senden. Der Text wird dann (mit einer minimalen Kontrolle) übernommen. Reaktionszeit beträgt evtl. ein paar Tage. Denkbar ist auch, dass zu einzelnen Themen Blogbeiträge in cognitiveagent.org generiert werden (jeder ist eingeladen).

Zurück zur Hauptseite

cagent/sciencefiction.txt · Zuletzt geändert: 2018/09/19 22:54 von admin